Berichte 2023
Inklusives Max Steger Sportfest
Am Donnerstag, den 16.06. lud die LG Augsburg zum Inklusiven Max Steger Sportfest ins Rosenaustadion ein.
Auch dieses Abendsportfest liesen sich die Leichtathleten des SV Untermeitingen nicht entgehen.
Neben der Ausrichtung der schwäbischen Meisterschaften über 4x400m, 3000m (U18/U20) und 5000m (Aktive) standen bei der als „Inklusionssportfest“ ausgeschriebenen Veranstaltung vor allem die Disziplinen für Paraleichtathleten im Mittelpunkt.
So wurden die Laufstrecken 75m - 400m für Frame Runner und 75m - 400m + 1500 für Rollstuhlfahrer angeboten.
Auch beim Weitsprung konnte der Athlet der LG Augsburg Andreas Walser (Klasse T12 - Visuelle Beeinträchtigung)
mit 6,74m für Aufsehen erregen und seine Topform für die Paralympischen Spiele 2024 in Paris präsentieren.
Mehr über Andreas Walser gibt es unter:
https://lg-augsburg.de/ein-leben-im-para-sport-mit-andreas-walser/
(Quelle: LG Augsburg)
Der SVU ging wie bereits am 24.05 in Aichach über die 100m und 4x400m Staffel an den Start.
Die 100m der Männer versprachen einen spannenden Sprint, da die beiden Untermeitinger Dominik Fröhlich und Johannes Pfänder wie bereits in Aichach im selben Lauf starteten.
In Aichach konnte Johannes (13,72s) mit 7 Hundertstell Sekunden Dominik (13,79s) knapp hinter sich lassen. Nun stand die Revanche in Augsburg an. Bereits am Start zeichnette sich ein spannendes Rennen ab.
Als erster der beiden überquerte diesmal Dominik in 13,58s die Ziellienie, mit gerade mal zwei Hundertstelln Vorsprung vor Johannes (13,60s). Beide konnten ihre Jaheresbestleistungen nochmal verbessern.
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Bei der 4x400m der Männer ging Dominik gleich als Startläufer ins Rennen. Durch den Kurvenvorteil übergab er an Position zwei, dicht hinter dem Startläufer der LG Donau-Ries, an seinen 100m-Sprint-Kollegen Johannes, der als zweiter Läufer auf der Gegengerade nach innen ziehen durfte und somit den Kurvenvorteil beglich. Mit leichtem Rückstand übergab Johannes das Staffelholz an zweiter Position an Philip Mosler, der seit 4 Jahren das erste Mal wieder auf der Bahn stand. Auch Philip konnte mit einem starken Lauf beeindrucken und sicherte Position zwei ab. Als Schlussläufer konnte Marcus Tarnowski die Lücke nach vorn nicht mehr schließen, lief den Vizetitel aber nach Hause.
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In 4:08,95min mussten sich die SVUler den Läufern der LG Donau-Ries geschlagen geben, freuten sich aber über eine Zeit unter den vor dem Lauf gesteckten Ziel von 4:10min.